Gurte

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AUFFANGGURTE

Auffanggurte sind Teile eines Auffangsystems und kommen immer dann zum Einsatz, wenn Arbeiten ausgeführt werden, bei denen ein Absturz nicht ausgeschlossen werden kann. Auffanggurte müssen den gesamten Körper umschließen und mindestens über eine Auffangöse am Rücken verfügen. Auffanggurte können in Verbindung mit seitlichen Halteösen als Haltegurte verwendet werden. Im Falle eines Absturzes darf die betroffene Person maximal 20 Minuten im Gurt bleiben. Danach sollte sie in Kauerstellung gebracht werden.

PRÜFUNG UND INSTANDHALTUNG

Der Nutzer der PSA hat vor jedem Einsatz auch die persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, Halten und Retten auf Mängel, Vollständigkeit und auf das Prüfdatum zu kontrollieren. Die PSA gegen Absturz, Halten und Retten muss jährlich von einem Sachkundigen überprüft werden. Das muss in einem Prüfbuch dokumentiert werden.

VORSCHRIFTEN

Haltegurte Die PSA muss die einschlägigen Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit erfüllen und entsprechend geprüft und gekennzeichnet sein. Vor der Auswahl und dem Einsatz der Schutzausrüstung gegen Absturz und zum Halten und Retten hat der Nutzer mit Blick auf die geplanten Arbeiten und die örtlichen Gegebenheiten eine Gefahrenermittlung durchzuführen. Details zum ordnungsgemäßen Zustand der Schutzausrüstung gegen Absturz und Beispiele für verschiedene Sicherungssysteme finden sich unter anderem in den Berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR) 198 und 199.

HALTEGURTE

Haltegurte dürfen nur zum Halten verwendet werden und kommen zum Einsatz, wenn sichergestellt werden kann, dass ein Absturz ausgeschlossen ist. Haltegurte können dann eingesetzt werden, wenn das Verbindungsmittel um den Anschlagpunkt geführt oder geschlungen wird, sodass eine zweitrangige Belastung gegeben ist. Ein freies Hängen im Gurt muss ausgeschlossen sein. "

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