Chemikalienschutzhandschuhe von von KCL
Die KCL GmbH ist einer der führenden deutschen Handschuhhersteller und leistet seit 1932 mit innovativen Handschutzprodukten und -dienstleistungen einen wichtigen Beitrag zum effektiven Schutz vor allen Arten von Risiken. In vielen Arbeitsbereichen müssen Sicherheitshandschuhe getragen werden um Schürfwunden, Stichverletzungen, Allergien, Verätzungen, Verbrennungen oder auch „nur“ Schnittwunden zu vermeiden. Häufig führt auch regelmäßiger Chemikalienkontakt zu Langzeitschäden, die sich häufig erst spät in schlechten Blutwerten bemerkbar machen. Die Folgen sind sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitnehmer erheblich. Der richtige Schutzhandschuh für das individuelle Einsatzgebiet schützt zuverlässig vor möglichen Folgen. Das Sortiment von KCL reicht vom einfachen Haushaltshandschuh über mechanische Schutzhandschuhe bis hin zu aufwendig verarbeiteten Chemikalienschutzhandschuhen. Das größte europäische Labor in der Handschuhindustrie wird von der Firma selber betrieben und ermöglicht Materialtests mit über 300.000 verschiedenen Chemieprodukten. Handschuhe für Hitze-, Kälte- und Schnittschutz ergänzen das Produktportfolio optimal.
KCL ist seit 2008 Teil von Honeywell. Im Jahr 2011 wurde Honeywell Safety Products (HSP) gegründet, das führende Arbeitsschutzmarken wie Honeywell (mit den ehemaligen Marken Sperian und North), KCL, Miller und Otter vereint und das umfassendste Sortiment an persönlicher Schutzausrüstung von Kopf bis Fuß aus einer Hand anbietet. Seit 2016 ist die Division Industrial Security von Honeywell auch in der Gasmesstechnik tätig. KCL verfügt über mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Herstellung von in Deutschland hergestellten Schutzhandschuhen, einschließlich kompetenter Beratung und exklusiver Betreuung.
KCL-Schutzhandschuhe für fast alle Anwendungsbereiche bieten einen zuverlässigen Schutz vor äußeren Einflüssen. KCL ermittelt kontinuierlich die Schutzeigenschaften von Handschuhen gegen mechanische und chemische Belastungen und prüft sie nach DIN ISO 9001. Um im Rahmen der europäischen Normung den bestmöglichen Handschutz zu bieten, ist KCL auch in nationalen und internationalen Normungsgremien aktiv. Alle Produkte des Herstellers zeichnen sich durch einen außergewöhnlich hohen Tragekomfort aus. Flexibilität und Passform der Handschuhe sind durch jahrelange Forschung und Entwicklung optimiert worden.
Hände sind das wichtigste Werkzeug in der Industrie oder im Handwerk und müssen daher vor schweren Verletzungen geschützt werden. KCL ist einer der erfahrensten Hersteller von Schutz- und Arbeitshandschuhen in Deutschland und schützt mit seinen Produkten die Hände optimal. KCL bildet außergewöhnliche Qualität und Funktionalität kombiniert mit hohem Tragekomfort in einem Produkt ab.
Schutz vor Verletzungen und chemischen Substanzen
Die Arbeitskleidung eines Fliesenlegers kommt teilweise aus der Kategorie Chemikalienschutzkleidung. Insbesondere die Hände von Fliesenlegern müssen geschützt werden. Der tägliche Umgang mit Chemikalien, Lösungsmitteln und scharfkantigen Materialien und anderer mechanischer Belastungen würde ohne entsprechende Maßnahmen auf Dauer Krankheiten und Schäden verursachen. Toxische Stoffe können in die Haut eindringen und Vergiftungen, Verbrennungen oder andere Krankheiten verursachen. Aus diesem Grund gibt es Richtlinien für die Schutzausrüstung von Fliesenlegern, die verschiedenen Anforderungen entsprechen muss. So gilt beispielsweise die EN 374 - 1 bis 374-3 für Chemikalienschutzhandschuhe. Es werden verschiedene Prüfverfahren eingesetzt, zum Beispiel die Prüfung der Chemiekalienbeständigkeit.
Die Schutzklassen geben die Durchbruchzeit der Handschuhe an, wenn sie mit den Prüfsubstanzen in Berührung kommen:
Klasse 1: 10 Minuten
Klasse 2: 30 Minuten
Klasse 3: 60 Minuten
Klasse 4: 120 Minuten
Klasse 5: 240 Minuten
Klasse 6: 480 Minuten
Dies bestimmt jedoch nicht die tatsächliche Schutzzeit für die tägliche Arbeit, da Temperaturen und Verschleiß der Handschuhe zusätzlich zu berücksichtigen sind. Aus Sicherheitsgründen sollten Fliesenleger immer Ersatzhandschuhe haben und diese regelmäßig austauschen.
Die Handschuhe müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Sie müssen einerseits die geltenden Sicherheitsvorschriften einhalten, besonders reißfest und robust sein, aber trotzdem eine sehr gute Beweglichkeit der Finger garantieren. Ein rutschfestes Profil oder sogar Noppen an den Fingern sind daher Voraussetzung für einen guten Fliesenlegerhandschuh.
Handschuhe, die alle Prüfungen nach EN 374-3 bestanden haben, sind mit einem Erlenmeyerkolben-Symbol und den Kennbuchstaben der Prüfchemikalien gekennzeichnet. Chemikalienschutzhandschuhe, die nur vor dem Eindringen schützen, deren Chemikalienschutz aber niedriger als Klasse 2 ist, sind mit dem Hinweis: eingeschränkter Chemikalienschutz gekennzeichnet.
Die oben genannten Normen gelten in der Regel in Kombination mit:
EN 420, die unter anderem die Anforderungen, nach denen keine Gefahrstoffe in den Handschuhen enthalten sind, den Tragekomfort und die elektrostatischen Eigenschaften regelt. Einige Modelle bieten auch Schutz vor mechanischen Gefahren nach EN 388. Die einzelnen Versionen sind in den gängigen Größen und in verschiedenen Farben erhältlich.
Gummihandschuhe bieten einen optimalen Handschutz
Hände sind eines der wichtigsten menschlichen Organe und werden bei viel Arbeit, viel Stress und Belastung ausgesetzt. Um sie zu schützen und Verletzungen zu vermeiden, wird empfohlen, sie bei schweren und stressigen Aktivitäten mit Handschuhen zu schützen. Ob Gartenhandschuhe, Einweghandschuhe oder Hitzeschutzhandschuhe, für jede Anwendung steht eine optimale Schutzkleidung zur Verfügung, auch für Gummihandschuhe. Sie eignen sich zur Reinigung und zum Schutz vor korrosiven und anorganischen Stoffen. Sie sind hochgradig flüssigkeitsundurchlässig und weitgehend gasdicht. Gummihandschuhe behalten ein sehr gutes Tastgefühl, da sie sich mit ihrem dünnen Material an die Hand anpassen. Gepolsterte Gummihandschuhe haben eine höhere Reißfestigkeit, aber ihre Gewebeschichten reduzieren das Tastgefühl.
Universell einsetzbar mit Einschränkungen
Gummihandschuhe schützen vor leicht korrosiven, anorganischen Substanzen. Sie können ein wertvolles Werkzeug bei der Arbeit mit harten Reinigungsmitteln, Zement, Lebensmitteln, Ölen und Fetten sein. Sonderausführungen sind auch gegen Lösungsmittel und Säuren beständig. Innen erhöhen beflockte Handschuhe den Komfort und Gummihandschuhe sind beim Tragen weniger rutschig. Spezielle Ausführungen mit Außennoppen werden unter anderem im medizinischen Bereich zur Verwendung von Kompressionsprodukten eingesetzt.
Auswahl der Abmessungen für mehr Agilität und Sicherheit
Gummihandschuhe schützen zuverlässig nur, wenn sie an die Handgröße angepasst sind. Die Handschuhgrößen beziehen sich ausschließlich auf den Umfang der Hand. Diese Messung kann einfach mit einem Maßband bestimmt werden. Dazu wird er lose um den breitesten Teil der Hand gelegt. Es wird in die Handfläche direkt unter den Fingern gelegt und vernachlässigt den Daumen.
Achtung bei Allergien
Das Tragen von Gummihandschuhen kann zu allergischen Reaktionen führen, wenn sie aus Latex oder Naturkautschuk bestehen. Diese Allergie kann vor allem bei häufigem Tragen dieser Gummihandschuhe auftreten, aber auch bei Erstkontakt ist eine allergische Reaktion möglich. Typische Symptome sind: Juckreiz, Ausschlag, Bindehautentzündung, Erkältung und Asthmaanfälle. In diesem Fall werden nicht-allergie auslösende Gummihandschuhe ohne Latex empfohlen.
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