Feilen

Feilen sind ein klassisches Zerspanungswerkzeug zum Bearbeiten unterschiedlicher Werkstücke. Feilen bearbeiten die Werkstücke durch das Abtragen von Material. Grundsätzlich besteht eine Feile aus einem Feilenblatt welches aus Werkzeugstahl geschmiedet wird und aus einem Haltegriff, welcher meistens aus Holz oder Kunststoff gearbeitet ist. 

                        

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Der Griff der Feile wird auch Feilenheft genannt. Die Feilenzähne werden als durchgehende Linie in das Feilenblatt eingefräst oder eingehauen. Das Zeilenblatt kann sowohl einseitig, als auch beidseitig gezahnt sein. Zähne, welche in die Feile eingehauen werden, haben meisten einen negativen Spanwinkel. Hierbei wird das Material abgeschabt. Bei den eingefrästen Zähnen ist der Spanwinkel meist positiv, sodass der Materialabtrag schneidend ist. Die linienförmige Zahnung unterschiedet die Feile von einer Raspel, bei der die Zähne einzeln versehen werden. Man unterscheidet Feilen nach Form, Hieb und Einsatzgebiet. Feilen werden vor allem zum Zurichten von Werkstücken sowie zum Schärfen oder Entgraten verwendet. Die gängigsten Arbeitsbereiche der Feilen sind im Maschinenbau, Werkzeugbau, Form- und Modellbau. Es gibt Feilen in den verschiedensten Größen und auch Formen, welche perfekt für jeden Arbeitsbereich geeignet sind.

Bevor man sich für den Kauf einer Feile entscheidet, muss geprüft werden, welche Materialen mit der Feile bearbeitet werden sollen. Denn nicht jede Pfeile ist optimal für jedes Material vorgesehen, so sind für gehärteten Stahl lediglich Feilen mit Diamantbelag anwendbar. In unserm Shop finden Sie eine große Auswahl an den verschiedensten Feilen, welche perfekt auf Ihren Arbeitsbereich abgestimmt sind. Seit über 40 Jahren steht vor allem eine herausragende Qualität für uns im Vordergrund. Daher können sie in unserem Shop auf namenhafte Marken wie Pferd, Fortis oder Format zurückgreifen. Diese sind seit Jahren in der Branche etabliert und stehen für Qualität und Zuverlässigkeit. Bei Rückfragen, stehend unsere Fachberater Ihnen selbstverständlich gerne unterstützend zur Verfügung, sodass Sie die, für Ihren Arbeitsbereich perfekte Feile mit Sicherheit finden werden. Entdecken Sie nun unsere große Vielzahl an Feilen in unserem Online-Shop.

Die Feile ist ein klassisches Handwerkzeug aus gehärtetem Stahl und dient zum Entfernen von Feinspänen aus Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff. Der Prozess des Feilens wird als Schneidprozess bezeichnet, der zum Schleifen und Entgraten eingesetzt wird. Eine Feile, zu der die Reibe gehört, besteht in der Regel aus einer Feile, einer Angelrute und einer Feilenhalterung. Es gibt aber auch Dateien ohne Datei-Handle, die separat bestellt werden müssen. Anhand ihrer Form wird zwischen runden, halbrunden, flachen Stumpf-, Vierkant-, Dreiecks-, Messer- oder Baskenmützenfeilen unterschieden. Feilen können auch nach Anwendungsbereich, Zahnform (geschnitten oder gefräst), Bart (Einzel-, Doppel-, Quer- oder Gitterschnitt), Größe und Anzahl der Schnitte klassifiziert werden. Es gibt Boden- und Hiebfeilen. Der Unterschied ist der Spanwinkel. Bei gehauenen Feilen ist dies negativ, da die Späneentsorgung durch Schaben verursacht wird, was besonders bei harten Materialien wie Stahl nützlich ist. Fräser haben einen positiven Spanwinkel, was zu einer Schnittwirkung führt. Der Schnitt bezieht sich auf die Kerben in der Oberfläche der Klinge der Feile. Die Schnittnummer gibt die Feinheit einer Feile an (siehe Tabelle). Das bedeutet, je größer die Schnittnummer, desto feiner die Feile. Eine Verteilung der Schnittnummern von 0 bis 10 ist möglich, aber die gebräuchlichsten Schnittnummern sind 1 bis 4. Dateien mit einer kleinen Anzahl werden als Vorverarbeitungsdateien bezeichnet. Der Querschnitt ermöglicht es, größere Materialmengen zu heben, was zu einer starken Knitterung führt. Der Begriff normale Dateien hingegen bezieht sich auf Dateien mit einer großen Anzahl von Schnitten. Sie sind für feine Arbeiten geeignet, da sie einen viel feineren Schnitt haben. Um feine Rillen auf der Oberfläche zu vermeiden (Zittern), werden die Zwischenräume zwischen den Zahnreihen oft mit Kreide gefüllt und dann gefeilt. Auch das Feilenblatt sollte regelmäßig von Spänen gereinigt werden, z.B. mit einer Feile oder einer Stahlbürste. Wie bei vielen Tools sind die Dateien standardisiert. Die wichtigste deutsche Norm ist die DIN 8349 "Feilen und Gitter; Snijaantallen". Einige Hersteller verweisen jedoch auf Dateien mit einem Schweizer Standard. Diese beiden Normen sind jedoch nicht identisch. Das bedeutet, dass eine Datei der Schweizer Norm mit der Schnittnummer 2 die Schnittnummer 3 der deutschen Norm hat.

Die Feilenbürste zur Reinigung von Dateien

Die Feilenbürste ist Teil der Handwerksbürsten und wird zur Reinigung der Handfeilen von den Spänen eingesetzt, mit denen sie produziert werden und die nicht abfließen können. Wenn Sie sich um Ihre Werkzeuge kümmern, werden Sie sie länger genießen und effektivere Ergebnisse erzielen. Wenn Sie Ihre Feilen und Gitter von überschüssigen, verleimten Holz- oder Metallspänen reinigen, verlängern Sie nicht nur die Nutzungsdauer dieser Werkzeuge, sondern erreichen auch einen gleichmäßigen Verschleiß, damit Sie genauer arbeiten können. So hat die Feilenbürste eine sehr authentische gerade Form: Sie besteht aus Holz, hat einen meist rechteckigen Bürstenboden mit rechteckigem Querschnitt und einem Kratzband aus Spezialgewebe, mit sehr kurzen Gewindenadeln aus verschiedenen Materialien wie Borsten und einem Griff.

Zur Struktur

Die Rückseite der Feilenbürste befindet sich direkt im Griff, wo der Griff oft bereits abgerundete Griffkanten hat, so dass die Feilenbürste sicher gehalten werden kann. Ein Loch am Ende des Griffs ermöglicht das Aufhängen der Bürste. Der rechteckige Kopf der Feilenbürste sollte immer größer in Länge und Breite sein als die Abmessungen der Feile oder Reibe in Bezug auf die Arbeitsfläche.

Wie man mit den Dateien umgeht

Die Feilenbürste ist oft aus hartem Buchenholz und einer Messingausführung auf dem Kratzband auf der Arbeitsfläche. Dies macht die Reinigung von Feilen- und Reibzähnen sehr einfach, da das weiche Messing keine Kratzer oder Nuten auf dem Werkzeugstahl der Feilen und Reibeisen hinterlässt, sondern hart genug ist, um die Späne aus den Löchern in der Reibung zu entfernen. Um Späne von Feilen und Gittern zu entfernen, bürsten Sie immer die Feilenbürste in Richtung des Hubs. Einige Feilenbürsten sind mit einem Feilenbürstenband ausgestattet, das anstelle eines Rubbelkartenbandes verklebt ist.

Wenn das Kratzband hingegen anstelle von Messing eine Edelstahloberfläche aufweist, eignen sich die Feilenbürsten besser zum Entfernen von Oxidschichten von Werkzeugen und Metallrohren (Kupfer und Bronze). Diese Art von Feilenbürste wird auch in der Textilindustrie und bei Schneidern eingesetzt, um feine Stoffe zu zerstören, so dass Denimstoffe abgenutzt aussehen oder Leder tragen.

Gewicht

Feilbürsten wiegen abhängig von ihrer Größe zwischen 80 und 150 Gramm. Das geringe Gewicht spricht für ein optimales ergonomisches Arbeiten und einen Platz in der Werkzeugkiste.

Mit der Sägefeile, die eigenen Werkzeuge schärfen

Sägefeilen sind in der Regel Einschnittfeilen, die eine feine Oberfläche erreichen und auch zum Schleifen von gehärtetem und ungehärtetem Stahl, insbesondere Sägezähnen, verwendet werden können.

Wer verwendet die Sägefeilen?

Dies sind Werkzeugmacher und Personen, die Werkzeuge auf Instandhaltungsbasis bereitstellen. Eine weitere Anwendung ist das sanfte Schleifen eines Rings durch einen Juwelier nach dem Löten der Bruchstelle.

Dreieckssägefeile, Kettensägefeile und Frässägefeile

Die Dreieckssägefeile ist eine manuelle Feile, deren Blatt im Querschnitt einem gleichseitigen Dreieck ähnelt. Die meist schlanke Form zwischen drei und fünf Millimetern Breite und oft auch gebrochenen Kanten und der Winkel von 60 Grad sind ideal zum Schleifen von Handsägen sowie zum Entgraten von Kanten und Feilenecken.

Die Kettensägenfeile hat ein Sägeblatt mit rundem Durchmesser, das auch länger und dünner ist als die Dreiecksfeile. Wenn die Kettensägekette der Motorsäge langsam stumpf wird und Sie nicht weiter schneiden können, müssen Sie die Führungsschiene der Motorsäge in einen Schraubstock einspannen und die Sägezähne an der Kette mit der Kettensägefeile, die üblicherweise aus Kohlenstoffstahl besteht, bearbeiten.

Die Sägefeile hat ein flaches, gestutztes Sägeblatt mit oft runden statt eckigen Kanten, auf dem die Hiebe über die gesamte Länge diagonal angeordnet sind. Diese Datei richtet sich an passionierte Messermacher, die die Messer selbst sowie die Sägemaschinen und Kreissägen selbst schärfen wollen.

Der Hieb - Deutsche Norm

Wie Werkzeuge unterliegen auch Feilen einer Norm, in diesem Fall der DIN 8349 für ""Feilen und Reiben; Schneiden von Zahlen"". Einige Hersteller verweisen jedoch auf andere Normen außerhalb Deutschlands, so dass die angegebene Schnittzahl (oft zwischen 0 und 5 von grob bis fein) nicht der deutschen Bedeutung entspricht.

Die Schnittlänge

Die Hieblänge ist wichtig, wenn Sie die Hiebzahl in die Anzahl der Hiebe umrechnen möchten. Eine halbfertige Datei mit der Schnittnummer "2" entspricht somit einer Schnittnummer "10 bis 25", abhängig von der Schnittlänge. Die Schnittnummer garantiert eine konstante Anzahl von Schnitten unabhängig von der Länge des Werkzeugs. Kürzere Sägefeilen mit kürzerer Schnittlänge haben daher mehr Hiebe pro Zentimeter und sind daher für feinere Arbeiten geeignet.

Karosserie-Feilen und deren Halter

Die Karosseriefeile und deren Halter gehören zusammen und ist eine der Spezialfeilen, denn Sie können die Karosseriefeile im richtigen Halter bis zur gewünschten Wölbung biegen und erhalten so eine gute Anleitung zum Glätten der Karosserieteile.

Mit Karosserie-Feilenblättern ist es möglich, besonders glatte und rissfreie Oberflächen zu erzeugen. Mit der richtigen Karosserie machen alle Werkzeugarbeiten Spaß, auch bei der Beulenreparatur oder der Restaurierung von Oldtimern, selbst wenn Sie die Arbeit selbst erledigen wollen.

Für die Produktion

Diese flachen, stumpfen Feilenklingen werden in der Regel zu sehr scharfen Hüben geschliffen, die sich bei der Metallbearbeitung am Körper recht einfach handhaben lassen. Für die Hiebzahl werden oft keine Ziffern verwendet, sondern Merkmale wie "grob", "mittel" oder "fein". Die Späne sind diagonal zur Feilenlänge oder halbkugelförmig (radial gefräst) angeordnet, damit die Späne ordnungsgemäß abfließen können. Beide Enden des meist flachen Feilenblattes haben Löcher zur Befestigung am Feilenhalter. Gute Feilenhalter ermöglichen es, die Feilenblätter konvex und gebogen zu biegen, so dass sich das Blatt optimal an die Körperform anpassen lässt.

Bis zur Schnittlänge

Die Arbeitsfläche der Feile wird als Schnittlänge bezeichnet. Je kürzer die Klinge, desto kleiner die Krümmung. Extreme Biegungen erfordern daher größere Schnittlängen. Die Schnittlänge beginnt oft bei 30 Zentimetern und kann mehr als einen halben Meter erreichen. Die Breite beträgt 35 Millimeter und mehr, während die Dicke etwa fünf Millimeter beträgt. Je nach Größe wiegen die Blätter 300 Gramm oder mehr.

Die Zähne

Die Fräsdateien werden nicht nach deutschen Normen in Bereiche eingeteilt, sondern nach den Zinken von 1 bis 3 (grob, mittel, fein). Die Feilen sind als Einzelschnitte erhältlich, aber in der Regel als Querschnitte oder spezielle Querschnitte. Sie eignen sich nicht nur für die Blechbearbeitung, sondern - beidseitig gebogen - auch für die Verarbeitung von NE-Metallen oder Kunststoffen.

Diamant-Nadelfeile - nicht wegzudenken aus der Feinmechanik

Die Nadelfeilen enden an der Seite des Feilblattes mit verschiedenen Querschnitten in einer Spitze. Andererseits gibt es kein Heft oder einen Griff, der an einem Angel oder Erl befestigt wird. Der Erl ist in der Regel eine Verlängerung des Werkzeugstahls zum Festhalten. In einigen Fällen ist es noch möglich, Kunststoffgriffe als Ergänzung zu bestellen. Die Form des Schneidwerkzeugs erinnert an eine Nadel. Neben wichtigen Feilen sind Nadelfeilen eine unverzichtbare Ergänzung der Feinmechanik.Die Besonderheiten der Diamantnadelfeilen
Gegenüber anderen Feilen zeichnet sich die Diamantnadelfeile dadurch aus, dass das Feilenblatt mit Diamantspänen gleicher Körnung bestreut ist, die dann in der Regel galvanisch befestigt werden. Damit ist die Feile ideal für die Bearbeitung von Glas, Keramik, Hartmetall oder harten Polymeren.

Die Maserung, die Formen

Es wird normalerweise in Zahlen wie 91 für fein über 126 für mittel und 181 für grob angegeben.

Dreieckige Formen

Diamantnadelfeilen unterscheiden sich wie folgt: Die Baskenmütze (auch die Form des Daches) erinnert an ein gleichschenkliges Dreieck, der Dreikant an ein gleichwinkliges Dreieck und die Messerform erinnert an ein konisches Dreieck in Richtung einer Ecke.

Quadratische Formen

Im Gegensatz zum flachen Stumpf verläuft die ebene Spitze des rechteckigen Querschnitts in einen Punkt. Die Schwertfeile hat einen Querschnitt wie eine abgeflachte Romanze und die konische Feile hat die Form einer Romanze.

Runde und geschwungene Formen

Es gibt auch runde Durchmesser und halbkreisförmige Formen. Die Vogelzahnform ähnelt einer Ellipse, die an den Enden mit Punkten endet.

Der Diamantnadelfeilen-Satz besteht oft aus fünf, zehn oder elf Feilen, die in verschiedenen Querschnitten und gleicher Korngrößen (Variante 1) oder in gleichen Querschnitten unterschiedlicher Korngrößen (Variante 2) erhältlich sind. Der Diamantnadelfeilensatz der ersten Variante gehört oft zum Werkzeug des Uhrmachers. Hier ist es von Vorteil, ein Werkstück mit verschiedenen Formen und gleichem Schnitt zu bearbeiten. Die zweite Variante der Nadelfeile-Sets hingegen ermöglicht es oft, auf der Oberfläche eines Werkstücks zu arbeiten, von der Vorbearbeitung bis zur Endbearbeitung und zum Polieren.

Die schlanken Nadelfeilen

Die Dateien gibt es in vielen Varianten, mit verschiedenen Strichen und Längen. Eine Nadelfeile hebt sich nicht nur durch ihre schlanke Form, sondern auch durch ihre hohe Härte und ihre sehr scharfen Striche von anderen Feilen ab. Nadelfeile sind in der Regel die dünnsten Feilen, auch Mikronadelfeilen werden ausgewählt.

Anwendungsgebiete

Nadelfeile sind wegen Ihrer schlanken Form sehr beliebt in der Feinmechanik. Die Feinmechanik befasst sich mit einem Technologiefeld, das auf der Grundlage der Produktion von mechanischen Uhren entwickelt wurde. Sie erfordert eine hochpräzise Fertigung von mechanischen Teilen mit höchster Präzision. Nadelfeile werden auch im Maschinen-, Werkzeug- und Modellbau eingesetzt.

Formen

Nadelfeile unterscheiden sich durch ihre Form. Die Forminformationen beziehen sich auf die Querschnittsfläche des Aktenplans. Es gibt runde Feilen (runde, halbrunde oder Vogelzunge als spitze Ellipse an beiden Enden) und quadratische und dreieckige Abschnitte. Dreieckige Schnitte beinhalten eine gleichseitige Dreikantfeile, eine Dach- oder Baskenmützenfeile mit rechtwinkligem Winkel und eine Messerfeile mit sehr spitzem Winkel. Zu den quadratischen Formen gehören eine rechteckige Flachfeile, eine quadratische Vierkantfeile, eine runde Bleistiftfeile und eine schmalere Schwertfeile.

Hieb nach deutschem Standard

Ein Hieb ist eine Aussparung zwischen zwei Reihen von Feilzähnen und wird durch Schneiden oder Fräsen von rohem Werkzeugstahl auf der Klinge hergestellt. Einhieb und Kreuzhieb sind oft vertreten. Die Schnittnummern geben an, wie fein die Datei ist. Die deutsche Zahl beginnt mit 00 und steigt auf 5, von besonders dick bis fein, wohingegen die Schweiz-Norm mit 000 für besonders dick beginnt, so dass die Feinbearbeitung die Nummer 4 ist, die Schweizer Norm mit 000 für besonders dicke Oberflächen, also ist die genaue Ausführung die Nummer 4.

Schnittlänge

Auch die Nadelfeile ist eine Feile, die sehr scharf endet, an der der Griff befestigt ist.
Je nach Anwendung ist auf die richtige Schnittlänge zu achten.

Gewindefeile zur Bearbeitung von technischen Bauteilen

Aufgrund ihrer Konstruktion eignet sich die Gewindefeile hervorragend für die manuelle Bearbeitung von Schrauben, Wellen oder Wellen in Bezug auf Innen- oder Außengewinde. Eine Besonderheit dieser Rund- und Vierkantfeilen ist, dass der Schnitt, d.h. der Schneidezahn, aus parallelen Zahnreihen besteht, welche die Gestalt von standardisierten Drähten im Querschnitt haben.

Struktur

Zusätzlich zu den Standardzinkenreihen hat eine Drahtfeile einen definierten Abstand, d.h. eine Drahtwanne. Das bedeutet, dass die Feile nur für einen Gewindetyp mit einer bestimmten Neigung und geringem Durchmesserspektrum verwendet werden kann. Um dies zu verhindern, gibt es quadratische Drahtfeilen mit unterschiedlichen Steigungen auf jeder Seite von der Mitte aus gesehen.

Gewindearten

Die Querschnittsfläche des Arbeitsbereichs mit parallelen Zinkenreihen entspricht den genormten ISO-Drähten. Ein metrisches ISO-Gewinde mit einem Seitenwinkel von 60 Grad ist ein Weltstandard, wobei "metrisch" Maße mit einem System von Einheiten bedeutet, die auf einem Zähler oder einem Vielfachen davon basieren. DIN 13-1 bedeutet in der Normung Standardgewinde mit einem Außendurchmesser von 1 bis 68 mm. Die metrischen ISO-Gewinde ersetzen die ältere Zollnorm. Eine Besonderheit ist der bekannte Withworth-Draht mit 55 Grad Seitendraht, Abmessungen in Zoll.

Bereiche

Die Gewindedatei aus Werkzeugstahl dient zur Bestückung von Spezialschrauben und -muttern mit Sonderabmessungen oder zum Gewindeschneiden von Wellen und Wellen oder zum Entgraten von Muttern und Schrauben nach deren Herstellung. Manchmal ist es auch möglich, beschädigte Schrauben oder Gewinde zu reparieren. Andererseits lohnt es sich nicht, billige Standardschrauben herzustellen. Drahtfeilen kommen bei Modellbauern, Feinmechanikern oder Maschinenbauern zum Einsatz.

Material

Eine Drahtfeile besteht, wie die meisten Feilen, hauptsächlich in Form von Werkzeugstahl. Bei nicht legiertem Werkzeugstahl (Ws) liegt der Kohlenstoffgehalt bei etwa 0,5-1,5 Prozent; je fester der Werkstoff, desto größer der Kohlenstoffgehalt. Eine enorme Erhöhung der Oberflächenhärte kann durch Löschen und Anlassen erreicht werden. Unlegierter Werkzeugstahl gehört zur Gruppe der kaltgeformten Stähle.

Die Schlüsselfeile - Hohe Hiebzahl und feine Hiebe

Die Schlüsselfeile unterscheidet sich von anderen Feilen vor allem dadurch, dass sie aufgrund der großen Anzahl von Schnitten und kleinen Sprüngen in der Feinmechanik am anfälligsten für Schläge ist. Schlüsselfeilen sind ähnlich wie Standardfeilen, sind aber nur kleiner. Die wichtigsten Feilen beziehen sich auf Nadelfeile und haben im Gegensatz zu Nadelffeilen eine spitze Erle, die in den Feilenheft ausläuft. Die Schlüsselfeilen sind etwas größer als eine Nadelfeile.

Wer verwendet die Schlüsselfeilen?

Feinmechaniker, die für die Herstellung von Uhren, Werkzeugen oder Modellen verantwortlich sind und bei ihrer täglichen Arbeit Schlüsselfeilen verwenden. Juweliere und Goldschmiede verwenden auch gerne Schlüsselfeilen, ebenso wie Zahntechniker, die mit Goldkronen arbeiten. Schlüsselfeilen eignen sich für die Bearbeitung von Metallen, Holz oder Kunststoffen durch Glätten oder Formen der Oberfläche von Materialien. Die Schlüsselfeilen sind mit Einzel- und Querschnitten und mit kleineren Einzelzähnen anstelle von Vollflächen für Weichmetalle oder Kunststoffe erhältlich.

Formen

Dank seiner flachen, rechteckigen Form und der flachen Feilen können kleinere Flächen leicht geglättet werden. Je nach Form können runde Feilen für die Bearbeitung von Falzen, Vertiefungen, Ecken, Spalten und Kanten, wie z.B. runde, halbrunde oder schwalbenschwanzförmige Enden, verwendet werden. Für Winkel, Stufen oder Schlitze werden quadratische oder dreieckige Querschnitte benötigt.

Die Schlüsselfeile unterscheidet sich von anderen Feilen meist dadurch, dass sie dank der hohen Hiebzahl und der feinen Hiebe in der Feinmechanik am ehesten an zu treffen sind. Die Schlüsselfeilen ähneln von den Proportionen den Standardfeilen, sind aber in Bezug auf die Dimension kleiner. Die Schlüsselfeilen sind mit den Nadelfeilen verwandt und haben im Unterschied zu denen einen spitzen Erl, der in einem Feilenheft ausläuft. Die Schlüsselfeilen sind daher etwas größer als die Nadelfeilen.

Wer die Schlüsselfeilen verwendet

Feinmechaniker, die für den Uhrenbau, Werkzeugbau oder auch Modellbau zuständig sind, nutzen Schlüsselfeilen für ihre tägliche Arbeit. Auch Juweliere und Goldschmiede greifen gerne auf die Schlüsselfeilen zurück, ebenso wie Zahntechniker für Goldkronen. Die Schlüsselfeilen sind dazu geeignet, Metalle, Holz oder auch Kunststoffe zu bearbeiten, indem man die Oberfläche der Werkstoffe glättet oder ihnen Form gibt. Die Schlüsselfeilen sind mit Ein- und Kreuzhieb erhältlich, aber auch als Raspelfeilen mit kleineren einzelnen Zähnchen statt ganzer Hiebe auf der Oberfläche zur Bearbeitungen weicherer Metalle oder Kunststoffe.

Die Formen

Mit flachen, rechteckigen Formen sowie der Flachfeile, lassen sich kleinere Fläche gut glätten. Um Falze, Spalten, Vertiefungen, Ecken und Kanten zu bearbeiten eignen sich je nach Form runde Schlüsselfeilen als rund, halbrund oder auch schwalbenschwanzgeformt. Um Winkel oder Stufen oder Schlitze herzustellen benötigt man vierkantige oder dreikantige Querschnitte. Die Vierkante gibt es als Quadrat, Rombe (Zapfenfeile) oder flacher in der Schwertform. Die dreikantigen Querschnitte gibt es als gleichseitige, spitze (Messerfeile) oder flachere (Dach- oder Barettfeile) Dreiecke.

Die Hiebzahl und die Hiebnummer nach Deutscher Norm

Mit Hiebzahl und Hiebnummer trifft man eine Aussage über die Feinheit einer Feile. Während die Hiebzahl die Anzahl der Zähne pro Quadratzentimeter je Zentimeter Feilenlänge angibt, stellt die Hiebnummer ein Maß für die gesamte Anzahl der Hiebe pro Feile dar. Die Hiebnummern reichen nach Deutscher Norm von 00 als sehr grobe Feile über 0 für die Grobfeile, 1 für die Schruppfeile, 2 für die Halbschlichtfeile, 3 für die Schlichtfeile, 4 die Doppelschlichtfeile und 5 für die Feinschlichtfeile."rkante ist als Quadrat, Diamant (Bleistiftfeile) oder flacher in Form eines Schwertes erhältlich. Dreieckige Abschnitte sind als gleichseitige, spitze (Messer) oder flache (Dach oder Baskenmütze) Dreiecke erhältlich.

Die Hiebzahl und die Hiebnummer werden verwendet, um den Grad der Feinheit der Feile zu bestimmen. Während die Anzahl der Hiebe die Anzahl der Zähne pro Quadratzentimeter pro Zentimeter Feilenlänge angibt, ist die Anzahl der Hiebe ein Maß für die Gesamtzahl der Hiebe pro Feile. Nach der deutschen Norm variiert die Anzahl der Hiebnummern von 00 als sehr dicke Feile bis 0 für eine dicke Feile, 1 für eine grobe Feile, 2 für eine halbfertige Feile, 2 für eine Enddatei, 3 für eine Enddatei, 4 für eine doppelte Feile und 5 für eine feinbearbeitete Feile.

Gefräste Feilen

Im Gegensatz zu anderen Feilen hat eine gefräste Feile in der Regel einen kurvenförmigen oder abgewinkelten Einhieb, mit zusätzlicher Spanbrechernut, um ein Herausreißen der Späne bei der Holzbearbeitung zu verhindern. Bei einer Raspel hingegen werden die Späne durch die aus dem Sägemesser herausragenden Schneiden aus dem Werkstoff gezogen, was tiefe Abdrücke auf dem Werkstück hinterlässt. Die gefräste Feile wird auf die gleiche Weise verwendet, jedoch mit dem Unterschied, dass die Spanbrechnut und die kleineren Zähne für eine glatte Oberfläche sorgen. Mit der gefräste Feile ein geraspeltes Holzstück nachbearbeitet werden.

Weitere Anwendungsbereiche

Neben Holz können gefräste Feilen auch zum Grobschnitt von Weichmetallen wie ungehärtetem Stahl, Grauguss, Kupfer und Messing verwendet werden. Die Zahnform sorgt nicht nur für einen guten Hub, sondern verhindert in der Regel auch das Zusetzen der Spanräume durch Holz- oder Metallrückstände.
Eine gefräste Feile hat ein Feilenblatt mit rechteckigem Profil. Die Arbeitsfläche ist dreiseitig verzahnt. Auf der einen Seite endet die Klinge mit einer Spitze in die der Feilengriff oder Holz- oder Kunststoffgriff eingesetzt wird.

Verarbeitungsarten

Mit diesen Fräsfeilen können Sie nicht nur Oberflächen oder glatte Flächen bearbeiten und Kanten entgraten, sondern auch rechteckige Formen (Nuten, Falten) erzeugen.

Zähne

Die Zähne in der Feile werden zur Bearbeitung von weichen oder harten Materialien verwendet. Es handelt sich um einen Prozess der mechanischen Bearbeitung, durch den das Material in die gewünschte Form gebracht wird. Die Verarbeitung selbst wird auch durch die DIN 8589 als Prozess geregelt. Im Gegensatz zu Gitterfeilen oder anderen Feilen sind gefräste Feilen nur mit den Zahnungen 1, 2 und 3 erhältlich, was grob, mittel und fein bedeutet. Die Zuordnung der Zahlen erfolgt über die Anzahl der Zähne in Prozent in Längsrichtung der Feile.

Der Unterschied zwischen einer gefrästen Feile (für Kunststoff oder Holz) und einer gehauenen Feile liegt im Spanwinkel. Gefräste Feilen haben einen positiven Anstellwinkel mit einer großen Zahnneigung, was den Effekt des Schneidens vermittelt. Gehauene Feilen haben im Gegensatz dazu einen negativen Anstellwinkel und führen zum Schaben des Werkstücks.

Diamant-Riffelfeile zur Bearbeitung von gehärtetem Stahl

Eine Diamantfeile ist eine besondere Karabinerform, die sich besonders für die Verarbeitung von gehärtetem Stahl oder Graphit eignet. Sie ist sogar als Diamantfeile mit einer zusätzlichen Titanschicht erhältlich. Bei der Bearbeitung sehr harter Materialien werden die Wellen des Schneidwerkzeugs in der Regel mit Kunststoff beschichtet. Nicht nur Stahl, sondern auch Glas, Keramik, Holz und harte Kunststoffe können bestens verarbeitet werden. Dank der speziell geformten Diamantfeilen mit gekrümmten Spitzen oder Biegungen in den Scheiben der Gewehrfeilen können auch schwer zugängliche Stellen bearbeitet werden.

Kämpfen

Die Schnittnummer ist in der Artikelbezeichnung durch den Buchstaben H gekennzeichnet. Den Buchstaben folgen Zahlen von 0 bis 10, je höher die Zahl, desto kleiner der Strich, so dass "SH 0" "dick" bedeutet. Das heißt, es gibt nur wenige Nuten pro Säge auf einer Länge von einem Zentimeter.

Materialien

Die zu verarbeitenden Materialien variieren von Aluminium über Aluminiumguss, allgemeinen Baustahl, Schnellarbeitsstahl, Baustahl, Edelstahl, Gusseisen, Gusseisen, Glas, Holz und Holzverbundwerkstoffe, PVC (Vinylcarbonat), PC (Polycarbonat), Thermoplaste, Graphit oder glasfaserverstärkte Materialien.

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