Wälzlagertechnik von von FAG
Fischers Aktien-Gesellschaft (FAG) ist einer der ältesten Hersteller von Wälz- und Gleitlagern in Industriequalität. FAG ist seit 2001 eine etablierte Marke und Teil der Schaeffler Unternehmensgruppe. Die Schaeffler Gruppe gilt als global tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Der Vertrieb der FAG Produkte erfolgt ausschließlich über zertifizierte Händler.
Kontinuierliche Innovationen sorgen dafür, dass FAG-Lager immer auf dem technisch neuesten Stand sind und zu den hochwertigsten und langlebigsten Lagern auf dem Markt gehören. Durch regionale Kompetenzzentren vernetzt die Schaeffler Gruppe seine lokale Kompetenz mit dem Fachwissen und dem Innovationsgeist der weltweit tätigen Ingenieure. Insgesamt 6.600 Entwicklungsingenieure und 1.000 Produktexperten arbeiten an der ständigen Verbesserung der Produkte. Der Austausch des Fachwissens in diesem Netzwerk sorgt für jederzeit optimale Produkt- und Anforderungskenntnisse und stellt so eine konsequente Verbesserung der Produktpalette sicher. FAG bietet vielfältige Lagerlösungen an. Zum breiten Sortiment von FAG gehören Rillenkugellager, Zylinderrollenlager, Pendelkugellager und -rollenlager, Kegelrollenlager, Nadellager, Gehäuselager und Wälzlagereinheiten. Dabei sind sowohl Hochdrehzahl- und Hochpräzisionslager mit einem Durchmesser von wenigen Milimetern als auch mehrere Meter große Großlager in der Produktpalette des Schweinfurter Herstellers vorhanden. FAG bietet Konzepte und Werkzeuge für die Überwachung von Wälzlagerungen an und gewährleistet so eine frühzeitige Erkennung von sich anbahnenden Schäden. Auf diese Weise trägt das Unternehmen nachhaltig zur Vermeidung ungeplanter Maschinenstillstände bei.
Dank ihrer tadellosen Verarbeitung und vor allem aufgrund des guten Rufs der FAG-Lager werden die Qualitätsprodukte in Industrie und Handwerk sehr geschätzt. Durch die Entwicklung und Konstruktion des extrem großen Pendelrollenlager, das im London Eye verbaut wurde, konnte die Fischers Aktien-Gesellschaft ihre ausgezeichnete Expertise und ihr technisches Know-How auch in einem Großprojekt unter Beweis stellen.
Wälzlager sind gekennzeichnet durch ihre zwei Ringe, die zylindrisch, konisch oder scheibenförmig sind. Ihre geringe Rollreibung durch die spezifische Bauweise führt zu vermindertem Verschleiß und weniger Schmierbedarf. Unser breites Sortiment an Wälzlagern umfasst Produkte aller namhaften Hersteller, von Tonnenlagern über Kegelrollenlager und Pendelkugellager bis hin zu Gelenkköpfen, Laufrollen und weiteren Ersatzteilen bzw. Zubehör. Wir gehen bezüglich Qualität, Service und Leistung keine Kompromisse ein.
Walzlägertechnik namenhafter Hersteller
Wälzlager sind gekennzeichnet durch ihre zwei Ringe, die zylindrisch, konisch oder scheibenförmig sind. Ihre geringe Rollreibung durch die spezifische Bauweise führt zu vermindertem Verschleiß und weniger Schmierbedarf. Unser breites Sortiment an Wälzlagern umfasst Produkte aller Namhaften Hersteller, von Tonnenlagern über Kegelrollenlager und Pendelkugellager bis hin zu Gelenkköpfen, Laufrollen und weiteren Ersatzteilen bzw. Zubehör. Wir gehen bezüglich Qualität, Service und Leistung keine Kompromisse ein.
Wissenswertes über Wälzlager
Wälzlager sind wahrscheinlich die älteste verwendete Lagerart. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden 700 v. Chr. Holzrollenlager als Radnaben verwendet. Wälzlager sind nach der Form der Wälzkörper benannt und funktionieren, wie alle Wälzlager, weil die Elemente relativ zueinander rollen. Wälzlager können in bestimmten Richtungen höhere Kräfte aufnehmen als Kugellager, sind aber empfindlicher gegen Radialkräfte.
Radial- oder Axiallager?
Bei Radiallagern wirkt der Axialstrom senkrecht - also radial - zur Drehachse; bei Radiallagern wirkt der Axialstrom senkrecht - also radial - zur Drehachse, während die Axiallager nur Kräfte in axialer Richtung aufnehmen.
Radiallager
Das Zylinderrollenlager ist das älteste Wälzlager. Besonders geeignet zur Aufnahme von Radialkräften, können Axialkräfte nur in sehr kleiner Form mit "Rippen" an den Ringen aufgenommen werden.
Kegelrollenlager sind eine Art von Wälzlager, bei dem das Wälzlager konisch ist. Aus diesem Grund kann er radiale und axiale Belastungen aufnehmen. Die Lager sind im Allgemeinen paarweise gelagert und erfüllen die mechanischen Anforderungen an die Lager in X- und O-Anordnung und sind so ausgelegt, dass sie durch Verstellen der Wälzkörper schlupffrei abrollen können.
Das Pendelrollenlager hält hohe Radialkräfte aus. Axialkräfte können nur begrenzt auftreten. Pendelrollenlager sind in der Lage, Fluchtungsfehler bis zu 4 Grad von der Mittelachse auszugleichen.
Die Buchse kann bei axialer Verschiebung hohe Radialkräfte aufnehmen. Aus diesem Grund können sie weder als mechanische Festlager eingesetzt werden, noch können sie Drehmomente oder Axialkräfte übertragen.
Die Zylinderrollen sind quer in einem Radiallager angeordnet. Sie sind sowohl gegen Radial- als auch gegen Axialkräfte beständig und nehmen Drehmomente leicht auf. Radiallager können daher als mechanische Festlager eingesetzt werden.
Rollen sind buchstäblich Kugellager mit einem sehr dicken Außenring. Je nach Anforderung wird der Innenring mit einem pannensicheren Reifen oder mit einem Achsschenkel hergestellt.
Axiallager
Axial-Zylinderrollenlager sind für sehr hohe Axiallasten geeignet. Die Konstruktion der Lager erlaubt bei diesem Lagertyp aufgrund der Drehzahlunterschiede an den Rollen nur geringe Drehzahlen.
Eine weitere Art von Axiallager ist ein Pendelrollenlager. Die konische Form der Wälzkörper sorgt für eine hohe Belastung und gleicht Fluchtungsfehler bis zu 3 Grad von der Mittelachse aus.